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Wasserstab „aqua perfectum“ (LL-02-A)

450,00  inkl. MwSt.

Wir haben uns Gedanken gemacht über einen Wasserstab, welcher einfach in der Anwendung, aber genial in der Qualität ist. Das ohne Montage!

Lieferzeit: Sofort lieferbar

Artikelnummer: LL-02-A Kategorie:

Beschreibung

Viele Menschen trinken statt Mineralwasser aus der Flasche lieber Leitungswasser. Kosten hierfür: ca. 0,2 Cent im Durchschnitt pro Liter. Die Wasserkiste aus dem Getränkemarkt kostet dagegen fünf bis 15 Euro – je nach Sorte. Die wichtige Frage: Ist kalkhaltiges Wasser aus dem Hahn gesund oder vielleicht ungesund? Hartes Wasser hat einen hohen Gehalt an Mineralstoffen. Besonders an Magnesium- und Kalzium-Ionen. Folglich hat es einen hohen Kalkgehalt. Und noch immer macht sich diesbezüglich die Angst vor der „Verkalkung“ breit. Eine Sorge, die auf Elektrogeräte nicht unbegründet ist. In Bezug auf unsere Gesundheit gehört sie allerdings zu den großen Medizin-Mythen. Tatsächlich ist die Hypothese, dass eine erhöhte Wasserhärte des Trinkwassers das Risiko für Arteriosklerose oder gar Nierensteine erhöht, mehr als 40 Jahre alt – und inzwischen längst überholt. Kalk-notwendiger Bestandteil unseres Lebens. Kalzium ist mit einem Durchschnittswert von 77,4 mg pro Liter im deutschen Trinkwasser enthalten. Es stärkt die Knochen und Zähne und macht – als mengenmäßig am stärksten vertretener Mineralstoff – rund ein Kilogramm unseres Körpergewichtes aus. Auch unterstützt er die Blutgerinnung. Magnesium, mit durchschnittlich 12,7 mg pro Liter Trinkwasser, ist u.a. wichtig für Muskeln und Nerven und kann auch vor Herzinfarkt schützen.

Wir haben uns Gedanken gemacht über einen Wasserstab, welcher einfach in der Anwendung, aber genial in der Qualität ist. Das ohne Montage! Nur durch das Befestigen auf der Wasserleitung und allein durch die Kraft der enorm aussendenden Schwingung wird die Qualität des Trinkwassers positiv und nachhaltig verändert. Jeder Wasserstab wird einzeln angefertigt. Im vollen Bewusstsein zur Gesunderhaltung, zum Wohle der Anwender und zum Wohle der Natur. Beim Trinken oder durch eine weitere Anwendung des veränderten Wassers bemerken Sie die wohltuende niedrige Oberflächenspannung.

 

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Das Wasser ist weicher geworden und rechtsdrehend. Der Organismus kann damit optimal umgehen. Gewöhnliches Wasser muss im menschlichen Körper in lebendiges Wasser mit kristallinen Strukturen und einer niedrigeren Oberflächenspannung umgewandelt werden. Dazu kommt, dass nur Wasser mit niedriger Oberflächenspannung Nährstoffe lösen, in die Zellen transportieren und Giftstoffe aus den Zellen abtransportieren kann.

Die Oberflächenspannung von Leitungswasser beträgt ca. 73 dyn. Bei Körperflüssig-keiten wird eine wesentlich geringere Oberflächenspannung von etwa 45 dyn gemessen. Diese geringe Oberflächenspannung bildet die Voraussetzung für einen funktionierenden Zellstoffwechsel, die Aufnahme von Nährstoffen und die Entgiftung der Körperzellen. Geeignetes, rechtsdrehendes Wasser versorgt also den gesamten menschlichen Organismus und gewährleistet eine optimale Versorgung und Entgiftung bis in die letzte Zelle. Es senkt die Oberflächenspannung des Wassers, so dass es biologisch besser verdaulich wird.

Abgesehen von der allgemeinen Erkenntnis über die überragende Wichtigkeit des Wassers gibt es noch eine besondere Eigenschaft, welch uns die Natur bietet. Diese Einmaligkeit spielt eine wichtige Rolle bei dem Thema der „Feinstofflichen Strahlungsarten“. Wasser übernimmt generell alle Strahlungen oder Schwingungen die von Außen einwirken, genau so wie von allen Substanzen die im Wasser sind – oder waren. Diese Besonderheit wird auch als das „Gedächtnis des Wassers“ bezeichnet. Diese gespeicherten Informationen können auf die gezielte Einwirkung konzentrierter Gedanken oder materieller Substanzen beruhen. Man denke nur an die Kläranlagen, in denen das Wasser zwar gereinigt an die Natur zurückgegeben wird. Da aber alle herausgefilterten Substanzen ihre eigenen spezifischen Schwingungen haben, sind diese nach wie vor in dem geklärten Wasser enthalten. Diese im Leitungswasser enthaltenen Informationsstrahlen können mit herkömmlichen Messgeräten nicht identifiziert werden, da es sich auch hier um so genannte feinstoffliche Strahlung handelt. Mit der Einhandrute können diese eindeutig nachgewiesen werden. Zwar behaupten alle Wasserwerke, dass ihr Wasser gut sei. Sie sind aber nicht in der Lage, diese feinstofflichen Strahlungen zu messen. Viele medizinische Wirkstoffe können in den Kläranlagen nur schlecht abgebaut werden und so sind sie sogar im Grundwasser, bzw. später im Trinkwasser  wieder nachweisbar. Das sind z.B. Schmerzmittel, Antibiotika Betablocker, Psycho-pharmaka, Mittel gegen Rheuma, Reststrahlungen der Pille, usw.

Resthormone im Trinwasser kommen durch den Kreislauf durch die Kläranlagen und das Ausbringen des Klärschlammes auf die Felder wieder ins Trinkwasser und so nehmen wir Menschen dieses wieder auf. Alles, was an Rest-Chemiestoffen im Urin ist, geht wieder in den Kreislauf des Trinkwassers. Geschlechtshormone. wie DHEA, Östrogen, Progesteron und Testosteron, sowie das Schlafhormon Melatonin sind in unserem Körper im Pikogramm-Bereich vorhanden.

Sehen wir uns z.B. das Milieu eines Ackerbodens an. Wenn man einen Boden mit einem geringen pH-Wert hat, nicht die richtige Mineralmischung und nicht den richtigen Elektroneninhalt aufweist, kann man zwar auch in dieser Erde das Korn anpflanzen, es wird auch wachsen, aber es wird so schwach sein, dass es von Insekten, Schimmelpilzen und all diesen Dingen befallen wird. Insekten attackieren keine gesunde Pflanzenwelt, weil eben die Bedingungen des Ackerbodens in Ordnung sind und das Korn wächst so stark heran, dass es nicht attackiert werden kann, denn es hat ein Abwehrsystem, dass die Insekten vom Fressen abhält. Sie stürzen sich auf das schwache Korn, dass in schwacher Erde heranwächst.

Dasselbe gilt auch für unsere Körper; das biologische Terrain unserer Zellen ist die Flüssigkeit, mit der sich unsere Zellen umgeben. Wir wissen, das alles Leben im Ozean seinen Anfang hatte. Wenn wir uns genau die Biochemie unseres Körpers näher anschauen, merken wir, das es tatsächlich die Biochemie unseres Ozeans vor Millionen und Abermillionen von Jahren ist. Daraus wissen wir jetzt, dass Viren, Bakterien, Hefepilze, Schimmelsporenpilze etc. in einem Terrain (Milieu), das für unsere Zellen gesund ist, nicht überleben können.

Es ist so, dass mit jeder Minute, wo wir falsche Nahrung, totes Leitungswasser, etc. zu uns nehmen, diese bereits stark oxidiert sind und dadurch unser biologisches Terrain geändert wird – und nur dann wird es für diese Mikroben zugänglich. Es wird geschätzt, dass wir alle innerhalb von 24 Stunden mit 3 Millionen verschiedenen Viren und Bakterien in Kontakt kommen, während Krebszellen konstant sich in unserem Körper bilden und diese auch wiederum durch den Körper zerstört werden.

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